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Wenn du die beiden Wörter Abnehmen und Hypnose zum ersten Mal in Zusammenhang liest, dann fragst du dich vermutlich, wie das zusammenpasst. Eine Diät ist nicht nur mit dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, sondern auch oft mit viel Zeitaufwand verbunden. Übergewicht hat jedoch meistens unförderliche Verhaltensmuster, einen unvorteilhaften Lebensstil und nicht selten auch psychische Probleme als Ursache. All diese Faktoren führen dazu, dass wir das Falsche oder einfach zu viel essen. Bei Hypnose geht es darum, diese tief in uns verankerten Muster zu verändern. Hypnose soll also dabei helfen, sich selbst und sein Verhalten unter Kontrolle zu bekommen. Die Hypnose zaubert dich also nicht schlank, soll aber dein Verhalten insoweit verändern, dass du dich besser ernährst, mehr bewegst und damit letztlich abnimmst.
In der Regel suchen die meisten Menschen eine Beratung auf und lassen sich bei dem Weg von einem Therapeuten unterstützen. Meistens ist diese Art der Hypnose sehr erfolgreich. Selbsthypnose ist jedoch ebenfalls möglich. Bei der Hypnose wirst du in eine sogenannte Trance versetzt. Das bedeutet, dass der Zugang zum Unterbewusstsein freigelegt wird. Somit bekommt der Therapeut Zugang zu deinen tiefsten Gedanken und deinen inneren Überzeugungen, den sogenannten Glaubenssätzen. Diese können dann durch bestimmte Worte neu programmiert und verändert werden.
Die meisten Menschen, die mit Hypnose abgenommen haben, haben langfristig die Unterstützung eines Therapeuten genutzt. Viele Erfahrungsberichte zeigen, dass es wirklich funktionieren kann. Bei Patienten, die die Hypnose durchgeführt haben lassen, war es beispielsweise so, dass ihnen danach fette Speisen nicht mehr so gut geschmeckt haben wie zuvor. Sie zogen Wasser vom Geschmack her süsser Limonade oder Säften vor. Obst und Gemüse empfanden sie als echte Kostbarkeit. Die Hypnose hat somit sozusagen den Appetit beim Essen verändert. Damit haben die Patienten automatisch weniger Kalorien aufgenommen und bessere Lebensmittel für die Gesundheit verzehrt.
Im Prinzip kann jeder durch Hypnose schlank werden. Die Voraussetzung ist weniger körperlicher, sondern eher psychischer Natur. Der Erfolg hängt also davon ab, ob der Patient offen ist und sich auf die Hypnose einlässt. Er muss dazu bereit sein, Veränderungen vorzunehmen und dem Hypnosetherapeuten vertrauen. Wenn sich der Patient darauf einlässt, kann er schnell zum Wunschgewicht gelangen. Es ist jedoch zusätzlich immer hilfreich, sich auch auf bewusster Ebene mit der Ernährung und dem eigenen Lebensstil zu beschäftigen.
Viele Menschen trauen sich nicht zu einem Therapeuten zu gehen oder scheuen die Kosten dafür. Keine Angst, auch hierfür gibt es eine Lösung: Es gibt zahlreiche Selbsthypnose-Programme, beispielsweise CDs, bei der eine geführte Meditation in Form einer Hypnose vorgesprochen wird. Der Nachteil ist jedoch, dass die Inhalte dieser CDs eher allgemein sind. Gewicht zu verlieren, funktioniert wesentlich besser, wenn die Hypnose auf die individuellen Verhaltensweisen und die eigenen psychischen Probleme eingeht. Wenn du zu einem Hypnosetherapeuten gehst, kann dieser die Hypnose perfekt auf deine ganz individuelle Lebenssituation und dein Verhalten anpassen. CDs werden hingegen für die Allgemeinheit erstellt. Zwar kannst du es auch mit dieser Methode versuchen, allerdings verspricht die Selbsthypnose weitaus weniger Erfolg.
Wenn du Angst oder gar eine Phobie vor Hypnose hast, solltest du mit deinem Therapeuten darüber sprechen. Eine Hypnosetherapie bereitet dir keine Schmerzen, jedoch befürchten viele, bei einer Hypnosetherapie die Kontrolle zu verlieren. Wichtig ist, dass du in jedem Fall einen Therapeuten aussuchst, dem du voll und ganz vertraust. Wenn du unsicher bist, dann lass dich besser von einem oder zwei anderen Therapeuten zusätzlich beraten, bist du den richtigen gefunden hast.
Weitere Faktoren für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion, die du neben der Hypnosetherapie beachten solltest, sind:
Heftige Gelenkschmerzen, die häufig von Fieber begleitet werden, sind die wesentlichen Symptome bei der Stoffwechselerkrankung Gicht. Oberstes Ziel der Ernährung bei Gicht ist es, die Harnsäurekonzentration im Blut zu senken. Die Gicht ist meist angeboren und bricht dann aus, wenn du dich ungesund ernährst, Übergewicht hast oder dich nicht ausreichend bewegst. Mit einer purinarmen, gesunden und ausgewogenen Ernährung kannst du die Konzentration von Harnsäure in deinem Blut meist schnell wieder senken und die Symptome verschwinden dann.
Du schläfst und wachst nach einem erholsamen Schlaf schlank wieder auf – klingt das nicht nach einem Traum? Ist es aber nicht. Bei „Schlank im Schlaf“ handelt es sich um ein Diätkonzept, bei dem du vor allem während des Schlafens abnimmst. Das Konzept Schlank im Schlaf ist auch unter dem Begriff der Insulintrennkost bekannt und wurde von dem Internisten und Ernährungsmediziner Dr. Pape erfunden. Ob dieses Konzept wirklich funktioniert und was du dabei beachten solltest, erfährst du in diesem Artikel.
Bei der funktionellen Dyspepsie handelt es sich um eine Störung der Magenfunktion, die umgangssprachlich auch unter dem Begriff Reizmagen bekannt ist. Der Begriff Dyspepsie kommt aus dem Griechischen: Die Vorsilbe „Dys“ verweist auf eine Störung, „Pepsis“ steht für die „Verdauung“. Die Beschwerden sind vielfältig und reichen von allgemeinem Unwohlsein über Völlegefühle bis hin zu Übelkeit und Erbrechen. Eine konkrete Ursache ist bei Dyspepsie hingegen nicht feststellbar, was den Leidensdruck für die Betroffenen oftmals zusätzlich erhöht. Wichtige Informationen rund um das Thema Dyspepsie findest du im nachfolgenden Artikel.
Die Nahrung, die wir täglich aufnehmen, beeinflusst nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Dabei macht uns besonders der übermässige Konsum von Fertigprodukten und tierischen Lebensmitteln anfällig gegenüber chronischen Erkrankungen, Infektionen und Zivilisationskrankheiten. Zum Glück gibt es eine Vielzahl von Ernährungskonzepten, die uns dabei helfen, unsere Ernährung langfristig zu verbessern. Ein erprobter Ansatz ist die basische Ernährung. Die smarte Ernährungsform erlebt besonders durch das beliebte Basenfasten aktuell einen wahren Boom. Doch wie funktioniert die basische Ernährung, für wen eignet sich die Ernährungsform und ist basische Ernährung alltagstauglich?
Glykogen ist die Speicherform der Glukose im menschlichen und tierischen Körper. Glykogen-Reserven befinden sich hauptsächlich in der Leber und der Skelettmuskulatur. Dort werden sie zur Energiegewinnung genutzt, zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels sowie zur Regulation der Körpertemperatur. Synthese und Abbau des Glykogens sind hormonell reguliert. Die folgenden Abschnitte erklären die Biochemie und Funktion des Glykogens. Zudem erfährst du, welchen Einfluss die Ernährung auf die Glykogen-Speicher hat.
Der Körper des Menschen ist nach wie vor ein Wunderwerk. In jedem von uns spielen sich Tag für Tag unzählige Prozesse ab, von denen jeder einzelne wichtig für das Überleben ist. Durch diese anhaltende Fleissarbeit der Zellen schafft sich der Körper seine eigene Regulierung des Haushalts und bleibt gesund und in bester Form. Eines dieser Produkte, die im Inneren des Menschen hergestellt werden, ist Cystein. Cysteine sind Aminosäuren, die zusammen mit anderen Aminosäuren unter anderem für die Bildung von Knochen und Haut, aber auch für die Entwicklung von Nervenzellen sorgen. Wie das vor sich geht, erfährst du hier.