Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Karnivor ist ein Fachausdruck aus der Biologie und bedeutet „fleischfressend“. Karnivore Lebewesen ernähren sich also ausschliesslich oder vorrangig von Fleisch. Zu den fleischfressenden Tieren gehören Raubtiere wie Löwen, Wölfe, Adler oder Katzen. Auch Aasfresser wie Geier oder Hyänen gehören zu den Fleischfressern. Und auch Tiere, die sich von Insekten ernähren, gelten als karnivor. Fleischfressende Tierarten gibt es in allen Gattungen, von Säugetieren über Vögel und Fische bis hin zu Reptilien oder auch Insekten. Und: Auch einige Pflanzenarten sind karnivor, zum Beispiel die Venusfliegenfalle oder der Sonnentau.
Unter den Haustieren finden sich einige Fleischfresser, allen voran Katzen und Hunde. Aber auch viele Schlangen und andere Exoten sind karnivor. Und dann gibt es in der Tierhaltung noch Allesfresser, die sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung brauchen. Zu ihnen gehören zum Beispiel Hühner, Schweine oder auch Hamster. Die meisten Tiere, die in der Landwirtschaft gehalten werden, sind jedoch Pflanzenfresser: Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen beispielsweise.
Nicht alle fleischfressenden Tiere essen ausschliesslich Fleisch. Viele ergänzen ihren Speiseplan durch Pflanzen. Wie gross der pflanzliche Anteil ist, kann sehr unterschiedlich sein:
Wer einen Fleischfresser zu Hause hält, macht sich früher oder später sicher Gedanken über die Herkunft und Qualität der Fleischprodukte. Diese Tipps helfen dir, eine möglichst gute Entscheidung zu treffen:
Manche Menschen fragen sich, ob man einen Fleischfresser in der Tierhaltung nicht auch vegetarisch oder sogar vegan ernähren kann. Die Meinungen gehen hier sehr stark auseinander. Viele halten es für nicht artgerecht, wenn ein fleischfressendes Tier ausschliesslich mit veganen oder vegetarischen Alternativen gefüttert wird. Andere haben gute Erfahrung damit gemacht. Wenn du mit einer pflanzlichen Ernährung für Karnivore experimentieren willst, solltest du dich auf jeden Fall sehr gut informieren. Halte ausserdem enge Rücksprache mit deinem Tierarzt! Nur so kannst du sichergehen, dass dein Haustier keine Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme bekommt.
Einige fleischfressende Pflanzen eignen sich gut für die Wohnung und sind beliebte Zimmerpflanzen. Dazu gehören zum Beispiel die Venusfliegenfalle, der Sonnentau oder das Fettkraut. Extra füttern musst du eine fleischfressende Pflanze normalerweise nicht. Sie fangen Insekten aus dem Zimmer und kommen in der nährstoffreichen Pflanzenerde auch gut ohne tierische Nahrung aus. Das solltest du bei der Pflege beachten:
Der Mensch ist auf tierische und pflanzliche Nahrung ausgelegt und damit biologisch gesehen ein Allesfresser. Er kommt allerdings auch wunderbar ohne Fleisch aus. Ein Zuviel an Fleisch, kombiniert mit einer bewegungsarmen Lebensführung, führt hingegen zu Übergewicht und Erkrankungen wie etwa Gicht.
Rheuma ist eine entzündliche Erkrankung, die sowohl ältere als auch junge Menschen treffen kann. Wie aber sieht die richtige Ernährung bei Rheuma aus? Mit der richtigen Ernährung kannst du deine Beschwerden deutlich mildern und brauchst vielleicht sogar weniger Medikamente. Betroffene sollten sich für eine gesunde Mittelmeerkost entscheiden und können so die Therapie von Rheuma durch Ernährung unterstützen.
Divertikulitis ist eine Erkrankung des Darms, deren Symptome den Alltag der Betroffenen stark beeinträchtigen können. Eine individuell auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Divertikulitis Ernährung ist bei der Behandlung besonders wichtig – nicht nur, um die Beschwerden zu lindern, sondern auch, um Komplikationen zu vermeiden. Was es genau mit der Divertikelkrankheit auf sich hat, warum ein Arztbesuch unerlässlich ist und wie du Krankheitsschüben effektiv vorbeugen kannst, erfährst du hier.
Veganismus liegt im Trend: Immer mehr Menschen entschliessen sich, aus den unterschiedlichsten Gründen, für eine vegane Lebensweise. Für die meisten geht es um mehr als nur eine Umstellung der Ernährung. Sie verzichten in der Folge nicht nur auf alle tierischen Nahrungsmittel, sondern achten etwa auch bei Kosmetikprodukten darauf, woraus diese sind und dass diese ohne Tierversuche hergestellt wurden. Was genau unter veganer Ernährung zu verstehen ist, worin der Unterschied zwischen einem Vegetarier und einem Veganer liegt, worin die Vor- und Nachteile liegen und worauf du besonders achten solltest, wenn du dich für eine vegane Ernährung entscheidest, erfährst du hier.
Die Nahrung, die wir täglich aufnehmen, beeinflusst nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Dabei macht uns besonders der übermässige Konsum von Fertigprodukten und tierischen Lebensmitteln anfällig gegenüber chronischen Erkrankungen, Infektionen und Zivilisationskrankheiten. Zum Glück gibt es eine Vielzahl von Ernährungskonzepten, die uns dabei helfen, unsere Ernährung langfristig zu verbessern. Ein erprobter Ansatz ist die basische Ernährung. Die smarte Ernährungsform erlebt besonders durch das beliebte Basenfasten aktuell einen wahren Boom. Doch wie funktioniert die basische Ernährung, für wen eignet sich die Ernährungsform und ist basische Ernährung alltagstauglich?
Tee, am besten in ungesüsster Form, ist ein gesundes Getränk und im Rahmen einer Diät hervorragend geeignet. Ähnlich wie Mineralwasser hat Tee keine Kalorien und zudem einige positive Wirkungen auf den Körper. Es gibt sogar bestimmte Teesorten, die die Fettverbrennung ankurbeln und Heisshunger augenblicklich bremsen können. Zum Abnehmen ist Tee also wunderbar geeignet. Wichtig ist dabei nur, dass du ihn ohne Zucker oder andere kalorienhaltige Süssungsmittel zu dir nimmst.
Der Körper des Menschen ist nach wie vor ein Wunderwerk. In jedem von uns spielen sich Tag für Tag unzählige Prozesse ab, von denen jeder einzelne wichtig für das Überleben ist. Durch diese anhaltende Fleissarbeit der Zellen schafft sich der Körper seine eigene Regulierung des Haushalts und bleibt gesund und in bester Form. Eines dieser Produkte, die im Inneren des Menschen hergestellt werden, ist Cystein. Cysteine sind Aminosäuren, die zusammen mit anderen Aminosäuren unter anderem für die Bildung von Knochen und Haut, aber auch für die Entwicklung von Nervenzellen sorgen. Wie das vor sich geht, erfährst du hier.