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Es gibt schier unendlich viele Teesorten. Nur von einigen aber ist bekannt, dass sie bei einem Gewichtsverlust helfen können. Zu diesen Teesorten zählen unter anderem:
Alle vorgenannten Teesorten haben folgende Eigenschaften gemeinsam:
Grüner Tee enthält eine hohe Anzahl an Bitterstoffen, die den Heisshunger auf Süsses verringern. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist das Chlorophyll: Dank ihm werden die Selbstreinigungskräfte des Körpers angeregt. Ebenso enthält Grüner Tee Polyphenole. Diese Stoffe vermeiden die Ausbreitung von Entzündungen im Körper und können sogar Krebs vorbeugen. Weiterhin ist Grüner Tee dank dem enthaltenen Koffein für seine belebende Wirkung bekannt und ein echtes Wundermittel. Nicht umsonst gilt Grüner Tee als eines der gesündesten Getränke überhaupt. Im Rahmen einer gesunden Ernährung solltest du daher häufig zu diesem Getränk greifen. Studien belegen, dass Grüner Tee einen Anstieg des Energieumsatzes bewirkt und so tatsächlich beim Abnehmen helfen kann. Übrigens ist Grüner Tee auch gut für die Haut. Leidest du an geröteter Haut, tränke einfach ein Wattepad mit Grünem Tee und tupfe es auf die betroffenen Hautstellen auf.
Ähnlich wie der aus China stammende Grüne Tee wird der südamerikanische Mate Tee auch bei uns immer beliebter. Auch er enthält zahlreiche Bitterstoffe, die den Appetit dämmen. Auch enthält Matetee Matein. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass der Magen langsamer entleert wird und wir uns länger satt fühlen. Trink einfach eine Stunde vor dem Essen eine Tasse Mate Tee und du wirst automatisch weniger Lebensmittel zu dir nehmen. Zudem hat die Teesorte einen recht hohen Gehalt an Koffein und ist damit eine ideale Alternative zu Kaffee. Am besten entscheidest du dich für lose Teeblätter, denn in ihnen sind besonders viele der gesunden Inhaltsstoffe enthalten. Immerhin 24 verschiedene Vitamine, 15 Aminosäuren und zahlreiche Antioxidantien machen Mate Tee so gesund. Diese Inhaltsstoffe sorgen gleichzeitig für eine natürliche Säuberung des Darms, stimulieren deinen Kreislauf und haben eine gefässerweiternde Wirkung.
Sowohl zur Fettverbrennung als auch um alle anderen wichtigen Körperfunktionen zu gewährleisten, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Trinke über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Wasser; ungesüsster Tee geht natürlich ebenso. Viele Abnehmwillige bevorzugen Tee sogar, denn Tee ist in zahlreichen Geschmacksvarianten erhältlich. So wird es dir auch während einer Diät nicht langweilig.
Ähnlich wie Grüner Tee aktiviert auch Ingwertee deinen Stoffwechsel und kann dir so beim Abnehmen helfen. Ingwer ist weiterhin dafür bekannt, die Verdauung anzuregen und so beim Entschlacken zu helfen. Ingwertee und Ingwerwasser solltest du daher ausreichend über den Tag verteilt trinken, wenn du abnehmen möchtest. Bei der Zubereitung musst du nichts Besonderes beachten: Koche einfach ein bis zwei Liter Wasser auf und lass schmale Ingwerscheiben etwa 20 Minuten darin ziehen. Geschmacklich kannst du deinen Ingwertee variieren, indem du ein Stück Zitrone oder ein Minzblatt hineingibst. Auf andere Süssungsmittel wie Zucker oder Honig solltest du im Rahmen einer Diät aber verzichten.
Ebenso eine Geheimwaffe beim Kampf gegen überflüssige Pfunde ist der Weisse Tee. Auch ihm wird eine positive Wirkung beim Abnehmen attestiert. Vier Tassen Weisser Tee am Tag können dabei helfen, die Fettverbrennung anzukurbeln und Heisshungerattacken vorzubeugen. Zudem hat Weisser Teee eine entwässernde Wirkung, was auch wichtig für das Abnehmen ist. Bei dessen Zubereitung solltest du beachten, dass du ihn nicht mit kochendem, sondern lediglich mit 70 Grad heissem Wasser übergiesst.
Kannst du dich mit Grünem, Weissen oder Mate Tee nicht anfreunden? Dann musst du auf Tee als gesunden Begleiter während einer Diät nicht verzichten. Es gibt zahlreiche andere Teesorten, die ebenfalls beim Abnehmen helfen. Rooibostee etwa ist für seinen süssen Geschmack bekannt. Dadurch kann er die Lust auf Süssigkeiten stoppen. Dieser Effekt wird noch deutlich verstärkt, wenn du etwas Vanille in deinen Tee gibst. Hast du schon einmal etwas von Hopfentee gehört? Zugegeben, der Geschmack dieser Teesorte ist etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch hilft der Tee gut beim Einschlafen und sollte daher am Abend getrunken werden.
Zu viel Stress, ernsthafte Erkrankungen oder einfach ein fortgeschrittenes Alter: Es gibt viele Ursachen, weshalb der Appetit nachlässt. Dabei ist es wichtig, ausreichend Nahrung zu sich zu nehmen. Nur so wird der Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Isst du zu wenig, drohen Mangelerscheinungen. Um diese zu vermeiden, verwendest du am besten Appetitanreger. Es gibt zahlreiche Lebensmittel, die deinen Appetit nachweislich fördern können. Welche das sind, erfährst du hier.
Du liebst Kartoffeln in allen erdenklichen Variationen und kannst von Kartoffelstampf, Bratkartoffeln oder Tortilla gar nicht genug bekommen? Dann ist die Kartoffeldiät das Richtige für dich. Die Kartoffeldiät gibt es in verschiedenen Varianten. Bei einigen sind Beilagen wie Gemüse, Fisch und mageres Fleisch erlaubt. Dennoch ist diese Ernährungsform stark kohlenhydratlastig und wird deshalb von Ernährungsexperten nicht empfohlen. Du wunderst dich, wie du mit der als „Dickmacher“ bekannten Kartoffel abnehmen kannst? Ganz einfach, die Kartoffel enthält Kalium, das dem Körper Wasser entzieht. Über einen längeren Zeitraum solltest du die Kartoffeldiät aber nicht anwenden.
Bei der funktionellen Dyspepsie handelt es sich um eine Störung der Magenfunktion, die umgangssprachlich auch unter dem Begriff Reizmagen bekannt ist. Der Begriff Dyspepsie kommt aus dem Griechischen: Die Vorsilbe „Dys“ verweist auf eine Störung, „Pepsis“ steht für die „Verdauung“. Die Beschwerden sind vielfältig und reichen von allgemeinem Unwohlsein über Völlegefühle bis hin zu Übelkeit und Erbrechen. Eine konkrete Ursache ist bei Dyspepsie hingegen nicht feststellbar, was den Leidensdruck für die Betroffenen oftmals zusätzlich erhöht. Wichtige Informationen rund um das Thema Dyspepsie findest du im nachfolgenden Artikel.
Wer sich mit gesunder Ernährung und Muskelaufbau auseinandersetzt, der kommt am Thema „essentielle Aminosäuren“ nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Eiweissverbindungen, die für den Körper sehr wichtige Funktionen erfüllen. Essentielle Aminosäuren sind daher lebensnotwendig und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Wie essentielle Aminosäuren im Organismus wirken, welche es gibt und was du sonst noch beachten musst, erfährst du in diesem Artikel.
Stärke ist ein Polysaccharid (Mehrfachzucker) und damit ein Kohlenhydrat. Sie kommt in der Natur vor allem in Kartoffeln, Reis, Weizen und Maniok vor. Stärke hat stabilisierende, bindende und verdickende Eigenschaften, weshalb sie vor allem zum Abbinden von Sossen verwendet wird. Für die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln hat natürliche Stärke keine optimalen Eigenschaften. Erst durch eine Modifikation entspricht sie exakt den Produktionsbedürfnissen. Das Ergebnis ist die modifizierte Stärke – ein Zusatzstoff auf pflanzlicher Basis. Modifizierte Stärke quillt besser auf und ist kälte- und hitzestabiler als das Otiginal. Hier erfährst du Wissenswertes zur Kennzeichnung und Verwendung von modifizierter Stärke in der Ernährung.
Eine Hyperkaliämie ist eine Elektrolytstörung, die durch eine erhöhte Kaliumkonzentration gekennzeichnet ist. Leichte Erhöhungen des Kaliumspiegels können beschwerdefrei bleiben. Mittlere bis hohe Werte dagegen führen zu Symptomen wie Verwirrtheit, Empfindungsstörungen und einer Muskelschwäche, die auch das Herz betreffen kann. Da eine Hyperkaliämie lebensgefährlich sein kann, muss eine Therapie möglichst schnell eingeleitet werden. Dazu zählt auch, die Ursache zu identifizieren. Hier erfährst du, wodurch eine Hyperkaliämie entsteht und wie sie behandelt wird.