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Dein Körper muss während der Schwangerschaft alle möglichen Veränderungen durchlaufen. Deine Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die Fähigkeit deines Körpers, dies zu tun und einen sicheren Ort für das Wachstum deines Babys zu schaffen. Studien zeigen, dass die Qualität der Schwangerschaftsernährung einer Mutter mit der Gehirnentwicklung, dem Geburtsgewicht und bestimmten Geburtsfehlern des Babys zusammenhängt. Es ist wichtig sicherzustellen, dass du und dein Kind während der Schwangerschaft und auch während dem Stillen die richtige Menge an Nährstoffen erhalten. So vermeidest du nicht nur Krankheiten, sondern sorgst für den bestmöglichen Gesundheitsstatus.
Es gibt verschiedene Ressourcen, mit denen du einen Schwangerschaftsplan entwickeln kannst. Der Plan jeder werdenden Mutter variiert aufgrund ihres Gewichts, ihrer Grösse und auch ihrer Krankengeschichte. Im Allgemeinen sollte eine gesunde und ausgewogene Ernährung etwas aus jeder Lebensmittelgruppe enthalten. Die fünf Hauptnahrungsmittelgruppen sind:
Die Menge in jeder Lebensmittelgruppe hängt von deinem Gewicht und deinen Ernährungsbedürfnissen ab. Zwischen der morgendlichen Übelkeit und dem Verlangen nach Essen kann es zunächst schwierig sein, eine ausgewogene und gesunde Schwangerschaftsdiät aufrechtzuerhalten. Versuche, es dir zur Gewohnheit zu machen, täglich eine kleine Menge aus jeder Lebensmittelgruppe in deine Mahlzeiten aufzunehmen und vor allem genügend Obst und Gemüse zu essen. Auch Bewegung solltest du in den Alltag integrieren, da der Appetit so besser reguliert wird.
Jedes Trimester bringt eine einzigartige Reihe von Herausforderungen für eine schwangere Mutter mit sich. Gleichzeitig entwickelt sich das Baby in jedem Trimester auf bestimmte Weise. Während der gesamten Schwangerschaft wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung empfohlen. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, deine Ernährung so zu optimieren, dass sie in jedem Trimester auf deine Bedürfnisse und die Bedürfnisse deines Babys eingeht. Während deiner Schwangerschaft ist es wichtig, dass du regelmässig deinen Arzt aufsuchst, damit er dich und dein Baby im Auge behalten kann.
Idealerweise sollte deine Hauptquelle für Vitamine und Mineralien aus deiner Ernährung stammen. Die meisten Gesundheitsdienstleister verschreiben jedoch weiterhin bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, um einige unbeabsichtigte Ernährungslücken zu schliessen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn du auf Fisch und andere Nahrungsmittel verzichten möchtest. Vorgeburtliche Nahrungsergänzungsmittel enthalten eine Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen, aber viele Gesundheitsdienstleister werden Folsäure, Kalzium und Eisen herausgreifen.
Die regelmässigen Symptome einer Schwangerschaft können schwer genug zu behandeln sein. Du möchtest keine Lebensmittelvergiftung oder etwas Schlimmeres riskieren. Hier sind einige Nahrungsmittel, die du vermeiden solltest:
Eine Gewichtszunahme ist während der Schwangerschaft unvermeidlich, aber wie viel Gewicht ist zu viel Gewicht? Diese Antwort hängt vor allem von dem Body Mass Index (BMI) ab, den du vor deiner Schwangerschaft hattest. Wenn dein BMI im normalen Bereich liegt, ist es normal, während deiner Schwangerschaft zehn bis 15 Kilo zuzunehmen.
Deine Ernährungsweise kannst und solltest du immer mit deinem Frauenarzt besprechen. Er kennt deinen Körper und weiss auch, ob es Besonderheiten gibt, die es zu beachten gilt. Im Zweifel ist der Gynäkologe deshalb immer der richtige Ansprechpartner.
Lebensmittel ohne Kohlenhydrate oder die sogenannten Low-Carb-Diäten versprechen leichtes Abnehmen ohne Hungergefühl. Der Verzicht auf Brot, Kartoffeln, Reis, Pasta und Pizza bringt dich deinem Traumgewicht näher. Ganz ohne Mühe, nur durch Umstellung deines Speiseplans purzeln die Pfunde. Während die einen ihre Kohlenhydratzufuhr einschränken, verzichten andere ganz darauf. Sie weichen auf Eiweiss und Fett aus, essen viel Fleisch und Fisch. Experten hingegen sehen Extremdiäten kritisch und warnen vor Gesundheitsrisiken. Sind Lebensmittel ohne Kohlenhydrate das Wundermittel gegen Fettpölsterchen? Was bewirkt die Low-Carb-Strategie? Bringt sie den gewünschten Erfolg und das dauerhaft? Oder sind Kohlenhydrate unverzichtbarer Teil einer ausgewogenen Ernährung? Wir geben Tipps.
Diät machen und Sport treiben – das sind die häufigsten Tipps, wenn es um das Thema Abnehmen und Gewichtsreduktion geht. Doch wer sich heutzutage über dieses Thema informiert, der kommt an dem Thema „Stoffwechsel anregen“ nicht vorbei. Zwar spielen Lebensmittel und Sport eine wichtige Rolle, jedoch kommt es hierbei nicht einzig und allein auf den Kalorienverbrauch an. Wichtiger ist dagegen, die Fettverbrennung richtig anzukurbeln. Wie das geht, erfährst du in diesem Artikel.
Der Begriff Invertzucker oder auch Invertzuckersirup findet sich inzwischen auf zahlreichen Zutatenlisten wieder und steckt nicht nur in süssen Lebensmitteln oder Desserts. Die Zuckerart wird aus einfachem Haushaltszucker hergestellt und besteht aus Traubenzucker und Fruchtzucker. Wie genau der Invertzucker hergestellt wird, welche Eigenschaften er bei der Verarbeitung mit Lebensmitteln mit sich bringt und wie gesund oder ungesund er wirklich ist, haben wir hier einmal zusammengefasst.
Eine üppige Mahlzeit führt manchmal zu lästigen Magen-Darm-Problemen, die bei gesunden Menschen schon nach kurzer Zeit wieder vorbei sind. Treten Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen jedoch regelmässig nach der Nahrungsaufnahme auf, besteht Grund zur Sorge. In den meisten Fällen steckt eine Erkrankung wie das Dumping Syndrom dahinter, die die Gesundheit dauerhaft einschränkt. In den folgenden Abschnitten erhältst du alle wichtigen Informationen zur Entstehung der Krankheit und findest heraus, welche Therapiemassnahmen helfen.
Stärke ist ein Polysaccharid (Mehrfachzucker) und damit ein Kohlenhydrat. Sie kommt in der Natur vor allem in Kartoffeln, Reis, Weizen und Maniok vor. Stärke hat stabilisierende, bindende und verdickende Eigenschaften, weshalb sie vor allem zum Abbinden von Sossen verwendet wird. Für die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln hat natürliche Stärke keine optimalen Eigenschaften. Erst durch eine Modifikation entspricht sie exakt den Produktionsbedürfnissen. Das Ergebnis ist die modifizierte Stärke – ein Zusatzstoff auf pflanzlicher Basis. Modifizierte Stärke quillt besser auf und ist kälte- und hitzestabiler als das Otiginal. Hier erfährst du Wissenswertes zur Kennzeichnung und Verwendung von modifizierter Stärke in der Ernährung.
Eine Hyperkaliämie ist eine Elektrolytstörung, die durch eine erhöhte Kaliumkonzentration gekennzeichnet ist. Leichte Erhöhungen des Kaliumspiegels können beschwerdefrei bleiben. Mittlere bis hohe Werte dagegen führen zu Symptomen wie Verwirrtheit, Empfindungsstörungen und einer Muskelschwäche, die auch das Herz betreffen kann. Da eine Hyperkaliämie lebensgefährlich sein kann, muss eine Therapie möglichst schnell eingeleitet werden. Dazu zählt auch, die Ursache zu identifizieren. Hier erfährst du, wodurch eine Hyperkaliämie entsteht und wie sie behandelt wird.